Zigarren Tipps
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Bereits beim Kauf, spätestens vor dem Anzünden sollte man sich die Zigarre einmal genauer ansehen. Enscheidend ist, dass die Zigarre nicht trocken (und hart) ist und dass das Deckblatt keine Risse oder Löcher hat. Im Gegensatz dazu mindern weiße oder grüne Punkte die Qualität der Zigarren nicht. Es handelt sich hierbei um kleinere Unregelmäßigkeiten, die während des Pflanzenwachstums oder der Trocknung entstanden sind. |
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Vor dem Anzünden der Zigarre kommt das Abschneiden. Hier ist in mehrerlei Hinsicht große Sorgfalt notwendig. Zum einen muss der Schnitt an der richtigen Stelle erfolgen, da ansonsten kein optimaler Durchzug gewährleistet ist. Zum anderen kann es passieren, dass während des gesamten Rauchgenusses der Zigarre ein Teil des Deckblattes im Mund kleben bleibt und sich das Deckblatt immer weiter ablöst. Vor dem Schnitt sollte die Hinterseite der Zigarre mit der Zunge befeuchtet werden. Der Schnitt erfolgt an dem angefeuteten Ende, dort wo das Käppchen an das Deckblatt anschließt. Bei den so genannten Figurado-Formaten (z.B. Torpedo/Piramides) empfiehlt man dagegen ca. 3mm vom Ende der Zigarre abzuscheiden. Der Grund für das Abschneiden ist es, eine Öffnung zu erhalten, die so groß ist, dass ein optimaler Durchzug gewährleistet ist.
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| Nun ist es soweit, die Zigarre kann genossen werden. Hierbei steht die Entspannung im Vordergrund. Man sollte sich auf die Geschmacksnuancen und Aromen der Zigarre konzentrieren können. Der Rauch wird nicht inhaliert, sondern nur der Mund damit gefüllt. Zu beachten sind noch drei Dinge: Erstens darf die Bauchbinde nicht verschoben oder abgenommen werden, da dies das Deckblatt der Zigarre beschädigen kann. Zweitens: Wenn die Zigarre ausgeht, dann ist das kein Problem, jedoch sollte vor einem erneuten Anzünden die alte Asche entfernt werden. Drittens wird die Asche aber nicht wie bei einer Zigarette abgeklopft, sondern Aschebällchen für Bällchen im Zigarren-Ascher abgedreht. |
